Bühlau

Die Geschichte der Hexenburg

  • Im Jahre 1783 erstmals auf dem Meilenblatt bzw. kurfürstlichen Karten vermerkt
  • Dieses burgartige Gehöft wurde über einen hufeisenförmigen und zusammenhängenden Kellerkomplex mit Gewölben errichtet, die möglicherweise aus verschiedenen Bauetappen stammen
  • Im Volksmund wird behauptet, dass sich unter einem Teil dieser Kellergewölbe tiefliegende alte Kellerräume befinden – Diese Annahme konnte nicht bestätigt werden
  • Bauwerk wurde mit 12 Toren, 52 Türen und 365 Fenstern angelegt, was den Monaten, Wochen und Tagen eines Kalenderjahres entspricht
  • Die Einbürgerung des Namens „Hexenburg“ ist auf eigenartige Zeichen und Steinmetzarbeiten an der Aussenfassade, die auf freimaurerische Einflüsse hinweisen, zu erklären
  • Die durch die beiden Tore des Hofes gedachte Achse verläuft genau in Nord-Süd-Richtung
     
  • Besitzer Wustmann (Immobilienhändler Engelhardt), Weber, Winkler, u.a.
    (Verwandtschaft Bergens, Seiferts)
  • Bäckerei, Brauerei/Brennerei (bis 1. WK), Landwirtschaft
  • 42 ha (früher Lauterbacher Flur) auch Gebiete an der Wesenitz
  • LPG (Jauchegrube)
     

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